Flexibel zum internationalen Bachelor of Arts (B.A.) in Europäischer Betriebswirtschaftslehre
Der Studiengang „Europäische Betriebswirtschaftslehre“ mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) qualifiziert seine Studenten für Management- und Leitungsfunktionen in multinationalen Unternehmen oder Unternehmen mit internationaler Ausrichtung.
Mit dem Bachelor of Arts erlangen Sie einen europaweit anerkannten, berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.
Der Bachelor-Abschluss im Allgemeinen
Nach der Neuordnung vieler Studiengänge an deutschen Universitäten, die zu einer Internationalisierung führte, wurden viele Magister- in Masterstudiengänge umbenannt und der Titel "Bachelor of Arts" wurde eingeführt. Diesen gab es übrigens bis zum späten Mittelalter als "Bacchalaureus Artium" an den deutschen Universitäten bereits, er wurde aber abgeschafft und es blieben die Magisterstudiengänge übrig.
Man könnte hier somit von einer "Wiedereinführung" sprechen, denn schon im Mittelalter war der Bacchalaureus als kleiner Bruder des Magisters anzusehen! Auch heute stellt der Bachelor einen relativ kurzen, meist praxisnahen Studiengang dar.
Allerdings haben sich die Lehrpläne (Curricula), im Gegensatz zum Mittelalter wesentlich verändert.
Nach der sogenannten "Bologna-Erklärung" von 1999, die von inzwischen von 46 europäischen Nationen unterzeichnet wurde, ist es ein Ziel dieser, einen europäischen Hochschulraum bis zum Jahr 2010 zu schaffen. Durch dieses Abkommen wird die Beschäftigungsfähigkeit der Bachelor- und Masterabsolventen stark erhöht, denn diese Titel sind international anerkannt und miteinander vergleichbar.
Bachelor-Studiengänge können an Hochschulen, aber auch an Fachhochschulen eingerichtet werden. Dieser Abschluss stellt in einem System mit gestuften Studienabschlüssen den Regelabschluss dar. Das Bachelorstudium muss wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen vermitteln. Grundsätzlich beinhaltet es dieselben Berechtigungen wie Diplomabschlüsse an Fachhochschulen.
Fernstudium als gelungene Alternative zum Präsenzstudium
Viele Interessierte an einem Bachelor-Abschluss „Europäische BWL“ scheitern bereits am NC oder an schwierigen Eignungstests zum Studium. Das Fernstudium zum internationalen Bachelor of Arts (B.A.) in Europäischer Betriebswirtschaftslehre kann hingegen auch ohne NC und Eignungstest begonnen werden. Weitere Vorteile des Fernstudiums sind zum einen das praxisnahe und berufsbegleitende Lernen und vor allem die Flexibilität durch eigenes Zeitmanagement. Man kann dann an den Lerninhalten arbeiten, wenn man dazu Zeit findet. Bei den meisten Fernstudienanbietern gibt es zudem keinen besonderen Starttermin für die angebotenen Studiengänge. Das bedeutet, dass man sein Studium jederzeit beginnen kann. Ob man im Januar, im März, nach Ostern oder nach seiner Ausbildung starten möchte, bleibt einem selbst überlassen.
Bachelor of Arts (B.A.) in Europäischer Betriebswirtschaftslehre
Die Studieninhalte beim Bachelor „Europäische Betriebswirtschaftslehre“ bestehen natürlich hauptsächlich aus betriebswirtschaftlichen Fächern. Man erwirbt im Laufe des Studiums durch die Verflechtung mit den anderen Fachgebieten eine umfassende Kenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge. Die internationale Ausrichtung des Studiums wird durch einen hohen Sprachanteil betont. Die Regelstudienzeit für Bachelor-Studiengänge generell beträgt 3 Jahre, also 36 Monate.
Zulassungsvoraussetzungen zum Fernstudium B.A. in „Europäischer BWL“
Für den Bachelor „Europäische Betriebswirtschaftslehre gelten folgende Zulassungsvoraussetzungen (am Beispiel des Anbieters „Europäischen Fernhochschule Hamburg“):
Wenn man Abitur oder Fachhochschulreife hat, reichen in der Regel ein Jahr Berufspraxis oder eine berufspraktische Tätigkeit von mindestens 12 Wochen mit geeignetem Bezug zum Studiengang und man kann sich sofort zum Studium an der Europäischen Fernhochschule anmelden.
Das Besondere am Hamburgischen Hochschulgesetz ist, dass man unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife zum Studium zugelassen werden kann. Hierzu stehen zwei Wege offen:
Man besitzt eine fachspezifische Fortbildungsprüfung. Um damit an der Europäischen Fernhochschule zugelassen zu werden, muss man folgende weitere Kriterien erfüllen:
Man besitzt eine der folgenden bzw. eine gleichwertige, fachspezifische Fortbildung, wie zum Beispiel staatlich geprüfter Betriebswirt, Bilanzbuchhalter, Fachwirt oder staatlich geprüfter Techniker oder man hat die Meisterprüfung abgelegt. Der Verständlichkeit halber sind nur die männlichen Begriffe verwandt worden, das gleiche gilt natürlich auch für weibliche Bewerberinnen.
Wenn man diese Voraussetzungen erfüllt benötigt man zur Zulassung noch ein Beratungsgespräch mit der Fachkommission der Europäischen Fernhochschule.
Wenn die vorherigen Vorraussetzungen nicht erfüllt sind, gibt es jedoch noch eine weitere Möglichkeit, zum Fernstudium zugelassen zu werden:
Man benötigt dann eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige Berufserfahrung und kann auch ohne Hochschulreife oder Fortbildungsprüfung zum Studium zugelassen werden. |